Wolf Böwig, Jahrgang 1964, studierte Mathematik und Philosophie, bevor er sich 1988 professionell der Fotografie zuwandte. Er hat in Osttimor, Burma, Indien, Bangladesh, Sri Lanka, Pakistan, Afghanistan, Tadjikistan, Uzbekistan, Turkmenistan, Äthiopien, Somalia, Ruanda, DR Congo, Guinea Bissau, Sierra Leone, der Elfenbeinküste, Namibia, Südafrika, Kuba und auf dem Balkan für führende europäische Magazine und Zeitungen gearbeitet und über vierzig Kriege und Konflikte fotografisch begleitet. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, 2007 war er, zusammen mit Pedro Rosa Mendes, für den Pulitzer-Preis nominiert, zuletzt erhielt Böwig 2016 den Kulturpreis der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. Wolf Böwig arbeitet an drei Langzeitprojekten in Afrika, Asien und Mittel- und Osteuropa.

„[Seine Bilder] erzählen und überzeugen von Böwigs tiefem Glauben an die Unantastbarkeit der menschlichen Würde.“ Maike Böhm, Leica Fotografie International


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