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Christoph Sillem, geboren 1966 in Goslar, studierte Fotografie an der renommierten Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie München.

Ihn interessieren die Illusion und das Kulissenhafte, das sich Menschen als Lebensraum schaffen, er zeigt in eindrucksvollen Serien wie „Sempervirens“  „Ich Dien“ und „A World Around Disney“ die gesellschaftliche Ambivalenz zwischen Zusammenleben und Isolation, Schutz und Eingeschlossensein.
Christoph Sillems Fotografien sind auf der ganzen Welt veröffentlicht worden, so unter anderem in The Guardian, The Independent, Le Figaro, The Face, ID, Vogue Homme International, Le Monde Hermes, and Süddeutsche Zeitung Magazin. Er lebt und arbeitet in Paris.

„Generally close-ups, in front or low-angle views, [his photographs reveal] the photographer’s obsession with a culture of confinement, isolation and protection.“
Pauline Martine, ELSE magazine

 „[Christoph Sillem’s] photographs, compellingly composed of beautiful skies and set-like, unpeopled structures, are all the more intriguing for the truth that, at first glance, they appear to mask. C’est bizarre.“
Catherine Gaffney, It’s Nice That